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fiat panis
Knapp eine Milliarde Menschen sind unter- oder fehlernährt – ein unhaltbarer und der Menschheit unwürdiger Zustand. Wie man ihn überwinden könnte, dafür werden in diesem Buch Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Das umfangreiche Kompendium gibt einen Überblick über die Geschichte des Kampfes gegen den Hunger.
Weltbevölkerungsbericht 2007
Mehr als die Hälfte der Menschheit – 3,3 Milliarden Menschen – wird im Jahr 2008 in Städten leben. Grund für das Anwachsen von Groß- und Kleinstädten ist neben Zuwanderung vor allem das natürliche Bevölkerungswachstum. Das Wachstum der Städte konzentriert sich besonders auf die Entwicklungsländer – viele der Stadtbewohner werden Arme sein. Die Urbanisierung birgt Probleme und Chancen zugleich.
Der Weltbevölkerungsbericht 2007 versteht sich als Handlungsaufruf: Er analysiert die Implikationen des städtischen Wachstums und befasst sich – mit besonderem Augenmerk auf Armutsverminderung, Gesundheit und Nachhaltigkeit – mit den notwendigen Maßnahmen und Antworten.

Zudem enthält der Bericht die jüngsten demographischen und sozioökonomischen UN-Daten für alle Länder und Regionen der Welt. Der Weltbevölkerungsbericht 2006 enthält außerdem die jüngsten demographischen und sozioökonomischen UN-Daten für alle Länder und Regionen der Welt.
Weltbevölkerungsbericht 2006
Weltweit gibt es 191 Millionen Migranten. Fast die Hälfte von ihnen sind Frauen. Der diesjährige Weltbevölkerungsbericht zeigt auf, dass Migrantinnen nachhaltig zur Armutsbekämpfung und Entwicklung in ihren Heimatländern beitragen. Millionen von Frauen sind in der Migration vielseitigen Gefahren ausgesetzt: Sie werden verschleppt, ausgebeutet und misshandelt. Immer noch haben viele Staaten unzureichende Gesetze und Maßnahmen eingeführt, um Migrantinnen vor solchen Übergriffen zu schützen, so der Bericht.
Weltbevölkerungsbericht 2005
Im Jahr 2000 verabschiedeten die Vereinten Nationen acht Entwicklungsziele für das Jahr 2015 und formulierten damit einen internationalen Handlungsrahmen für den Kampf gegen die Armut. Der diesjährige Weltbevölkerungsbericht beleuchtet, welche Rolle die Chancengleichheit der Geschlechter, Bildung und die reproduktive Gesundheit für das Erreichen der Millennium-Ziele hat.
Weltbevölkerungsbericht 2004
Auf der Weltbevölkerungskon-ferenz in Kairo im Jahr 1994 hatten die Regierungschefs von 179 Ländern zugesagt, die Gesundheit von Frauen, insbesondere bei Schwangerschaft und Geburt, besser zu schützen, die Diskriminierung von Frauen zu beenden und den Kampf gegen HIV/Aids zu verstärken. Heute, zehn Jahre danach, ziehen die Experten der Vereinten Nationen eine gemischte Bilanz.
Weltbevölkerungsbericht 2003
Die größte Teenagergeneration aller Zeiten – über 1,2 Milliarden junge Menschen – steht heute an der Schwelle zum Erwachsenenalter. Investitionen in ihre Gesundheit und Bildung sind nicht nur für ihre persönliche Entwicklung wichtig. Sie sind auch der Schlüssel zur Bekämpfung der Armut.

 



Weltbevölkerungsbericht 2008

Gemeinsamkeiten finden: Kultur, Gender, Menschenrechte

Kultur ist und war schon immer von zentraler Bedeutung für Entwicklung. Als fundamentale Dimension des Lebens muss Kultur in die Entwicklungspolitik und in Entwicklungsprogramme integriert werden. Wie dieser Prozess in der Praxis funktioniert, zeigt der diesjährige Weltbevölkerungsbericht. Für die Verwirklichung der Menschenrechte im Allgemeinen und der - sexuellen und reproduktiven - Rechte von Frauen im Besonderen sind kultursensible Ansätze von entscheidender Bedeutung. Ein Zusammenwirken der globalen Menschenrechtsagenda mit kulturellen Zielen kann helfen, die Millennium-Entwicklungsziele zu erreichen und Armut zu bekämpfen.

Über die Autoren Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Hilfsorganisation mit Sitz in Hannover. Die DSW hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungsinitiativen und Familienplanungsprojekte in Entwicklungsländern. In Deutschland informiert die DSW über den engen Zusammenhang zwischen Bevölkerungsentwicklung, Armut, Gesundheit und Umweltschutz. So leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Armutsbekämpfung und nachhaltigen Entwicklung.

Die DSW ist die deutsche Partnerin von UNFPA, dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen.

DSW (Hrsg.)
Weltbevölkerungsbericht 2008
Gemeinsamkeiten finden: Kultur, Gender und Menschenrechte
128 Seiten, broschiert
ISBN-13: 978-3-936682-65-6
€ 10,90 / SFR 17,90